Elitestudiengänge und Begabtenförderung
Elitestudiengänge
Technology Management
TU München (Sprecheruniversität), LMU München
http://www.elitenetzwerk-bayern.de/inhalt/esg_technology_management.html
http://www.cdtm.de
Download (1,9MB): Flyer
- Bavarian Graduate School of Computational Engineering
TU München (Sprecheruniversität), Universität Erlangen-Nürnberg
http://www.elitenetzwerk-bayern.de/inhalt/esg_computational_engineering.html
http://www.bgce.de
Download (550KB): Bavarian Graduate School of Computational Engineering
Download (444KB): Computational Science and Engineering Finance and Information Management (FIM)
Universität Augsburg (Sprecheruniversität), TU München
http://www.elitenetzwerk-bayern.de/inhalt/esg_fim.html
http://www.uni-augsburg.de/fim/
Download (4,9MB): Flyer
Download (1,1MB): BrochureSoftwaretechnik
Universität Augsburg (Sprecheruniversität), TU München
http://www.elitenetzwerk-bayern.de/inhalt/esg_softwaretechnik.html
http://www.uni-augsburg.de/elite/se/
Download (544KB): Flyer
Initiativen der Fakultät
Ferienakademie Sarntal
Für weitere Informationen siehe Beitrag in den TUM Mitteilungen 5/2005
http://www5.in.tum.de/FA/
Seit 1984 treffen sich jährlich begabte Studierende aus Naturwissenschaft und Technik mit Professoren zur Ferienakademie Sarntal in Südtirol. Sie diskutieren zwei Wochen lang über Themen aus der Informatik, Physik, Mathematik, Ingenieurwissenschaft, Medizin und Philosophie.
Die TU München, FAU Erlangen-Nürnberg und Universität Stuttgart tragen derzeit die Ferienakademie Sarntal. Sie finanziert sich aus Spenden der bayerischen Industrie, des Bundes der Freunde der Technischen Universität München, des Universitätsbundes Erlangen und des Informatik-Forums Stuttgart e.V.. Der derzeitige Direktor ist Prof. Dr. Hans-Joachim Bungartz vom Institut für Informatik der TU München.
Download (92KB)
Joint Advanced Student School (JASS) und Moscow-Bavarian Joint Advanced Student School (MB-JASS)
Begabte Studenten aus den unterschiedlichsten technischen Fachbereichen wie Informatik, Ingenieurwissenschaft oder Architektur arbeiten zehn Tage gemeinsam in Arbeitsgruppen, die sich jeweils zur Hälfte aus Teilnehmern aus Russland und aus Bayern zusammensetzen. Gleichzeitig entdecken sie die Sehenswürdigkeiten und das Nachtleben der Großstädte – die Veranstalter möchten damit den Gruppenzusammenhalt stärken. Kontakte sollen entstehen, die die späteren Karrieren der Teilnehmer befruchten; eventuell sogar über die Landesgrenzen hinweg. Hauptförderer von (MB-)JASS sind das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie und die Siemens AG. Daneben unterstützen die TUM und andere Unternehmen die beiden Studentenschulen.
www14.in.tum.de/konferenzen/JASS.html
2008 machten sich fast 80 Studenten und Professoren aus Bayern im Februar und März auf den Weg nach St. Petersburg und Moskau. Dort trafen sie sich mit Studenten aus Russland in den beiden Frühjahrsschulen. Der Informatikprofessor der TUM Ernst W. Mayr organisiert die Joint Advanced Student School (JASS) nun schon das sechste Mal in Zusammenarbeit mit der Staatlichen Universität St. Petersburg und dem Steklov Institut St. Petersburg. Da diese Frühjahrsschule so erfolgreich war, kam die Moskauer Technische Universität MIET (Moscow State Institute of Electronic Technology) auf die TU München zu. So entwickelte sich eine zweite Schule, die Moscow-Bavarian Joint Advanced Student School (MB-JASS) – mittlerweile auch zum dritten Mal.Perlen der Informatik
Ausgewählte Studierende im Grundstudium der Informatik nehmen jedes Semester an einer zweistündigen Spezialvorlesung (mit Übungen) teil. Ausgehend von dem in den Vorlesungen behandelten Stoff kann auf weiterführende Themen eingegangen werden und so in einem sehr frühen Stadium bereits ein enger Bezug zu aktuellen Forschungsthemen hergestellt werden.Sommerschule Marktoberdorf
asimod.in.tum.de/
Die Sommerschule Marktoberdorf bietet ein international anerkanntes Forum, in dem Wissenschaftler mit einem Studienabschluss zusätzliche Expertise auf dem Gebiet des Software Engineerings erwerben. Führende Professoren vermitteln in Kursen den State of the Art der aktuellen wissenschaftlichen Entwicklung. 2004 war die 25. Sommerschule Marktoberdorf. Seit 1970 kommen für zwei Wochen Jungwissenschaftler aus aller Welt zusammen.
Überfakultäre Programme
MentorING
http://portal.mytum.de/mentoring/
Das Ziel von mentorING ist die Erhöhung des Frauenanteils in den technischen Bereichen. In dieser Perspektive versucht das Programm die Studien- und Berufswahl junger Frauen dahingehend zu beeinflussen, dass sie sich für einen naturwissenschaftlich-technischen Werdegang entscheiden. Das Programm wendet sich an Frauen in drei verschiedenen Lebensphasen, die alle dadurch gekennzeichnet sind, dass in diesen Phasen entscheidende Schritte für die Berufslaufbahn eingeschlagen werden. mentorING will erreichen, dass- Schülerinnen Interesse für ein naturwissenschaftlich-technisches Studium entwickeln,
- Studentinnen erfolgreich ins Berufsleben starten und
- Berufsanfängerinnen die neuen Aufgaben des Arbeitsalltags mit Erfolg bewältigen.
Um diese Ziele zu erreichen, vermittelt die Koordinierungsstelle mentorING den Teilnehmerinnen des Programms die kontinuierliche Beratung und Unterstützung durch eine Mentorin oder einen Mentor. mentorING ist eine Einrichtung der Frauenbeauftragten der Technischen Universität München.
Ferienakademie für Studentinnen und junge Wissenschaftlerinnen
In Anlehnung an die Ferienakademie im Sarntal wurde 1994 von den Frauenbeauftragten der TUM und der FAU Erlangen-Nürnberg eine jährliche Ferienakademie nur für junge Frauen in der evangelischen Akademie in Tutzing ins Leben gerufen. Hier werden drei Tage lang spannende, hochaktuelle wissenschaftliche Themen interdisziplinär diskutiert, unter der Leitung von ausgewiesenen Wissenschaftlerinnen auf diesen Gebieten.Studium im Ausland – Sokrates/Erasmus
http://portal.mytum.de/studium/ausland/rundumdiewelt/erasmus/
Dieses Programm wurde von der EU 1987 ins Leben gerufen, um die Mobilität der Studierenden innerhalb Europas zu fördern. Die Informatik an der TUM hat mehr als 20 Partneruniversitäten, mit denen sie jedes Jahr ein bis drei Studierende austauscht. Die Kontakte zu diesen Hochschulen werden von der Sokrates-Koordinatorin an der TUM gepflegt. Sie ist verantwortlich für die Auswahl der Studierenden, den Kontakt zur Partnerhochschule und die Vergabe der Teilstipendien (ca. 50,- Euro pro Monat plus Nachzahlung bei Restmitteln). Der erste Schritt bei einer Bewerbung ist das Gespräch mit der Programmbeauftragten. Die Fakultät für Informatik bemüht sich durch sorgsame Auswahl der Partneruniversitäten den Austausch so zu gestalten, dass Studienleistungen aus dem Ausland anerkannt werden können und sich so die Studienzeit nicht verlängert.GKAAM Graduiertenkolleg
http://www.mathematik.tu-muenchen.de/gkaam/thema.de.html#thema
Das Graduiertenkolleg ist eine Einrichtung des Zentrums Mathematik unter Beteiligung der Fakultät für Informatik der Technischen Universität München sowie der Fakultät für Philosophie, Wissenschaftstheorie und Statistik der Ludwig-Maximilians-Universität München. Das Graduiertenkolleg richtet sich an den graduierten wissenschaftlichen Nachwuchses (Doktorand(inn)en). Sie sollen in Graduiertenkollegs die Gelegenheit finden, im Rahmen eines systematisch angelegten Studienprogramms ihre Promotion vorbereiten zu können und mit ihrer Dissertation in einem umfassenden Forschungszusammenhang zu arbeiten. Graduiertenkollegs dienen insofern einer forschungsorientierten Integration von Forschung und Ausbildung."
Das Graduiertenkolleg "Angewandte Algorithmische Mathematik" hat seine Arbeit zum 1.10.98 aufgenommen.Bayerische Eliteakademie
http://www.eliteakademie.de
Die Bayerische Eliteakademie richtet sich an Studierende ab dem Vordiplom. Es geht besonders um die Vermittlung von sog. "soft skills", die Führungspersönlichkeiten der Zukunft auszeichnen. Die Bayerische Eliteakademie fußt auf vier Standbeinen: In mehrwöchigen Präsenzphasen mit Seminaren, Workshops und Kaminabenden werden verschiedenste Inhalte vermittelt. Die Anwendung und Einübung des Erlernten in der interdisziplinären Projektarbeit ist ein weiterer Baustein des didaktischen Konzepts. Darüber hinaus wird die Möglichkeit geboten, ein Auslandspraktikum im Managementbereich zu absolvieren, welches durch die Förderfirmen vermittelt wird. Die persönliche Begleitung durch einen hochrangigen Mentor aus der Wirtschaft gewährt den Studenten Einblick in die Berufsleben eines Entscheidungsträgers. Finanziert wird die Bayerische Eliteakademie ausschließlich von der bayerischen Wirtschaft. Vertrauensdozent der Informatik für die Bayerische Eliteakademie ist Prof. Dr. Ernst W. Mayr (TU München).Elitenetzwerk Bayern
http://www.elitenetzwerk-bayern.de/
Bayern nimmt mit dem neu geschaffenen Elitenetzwerk Bayern den internationalen Wettbewerb um die besten Köpfe in Wissenschaft und Forschung auf. Die Eliteförderung besteht aus drei aufeinander abgestimmten Elementen:- Elitestudiengänge für besonders leistungsfähige und leistungsbereite Studierende,
- Internationale Doktorandenkollegs für herausragende junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie
- eine reformierte Begabten- und Nachwuchsförderung.
Das Elitenetzwerk bietet ab dem Wintersemester 2004/05 hervorragende Arbeits- und Studienbedingungen. Die besten Studierenden und Nachwuchswissenschaftler sollen ihr Potenzial individuell gefördert voll entfalten können. Wissenschaftler nationalen und internationalen Renommees betreuen sie. Miteinander vernetzte bayerische Universitäten in Partnerschaft mit ausländischen Spitzenhochschulen und außeruniversitären Einrichtungen schaffen ein optimales Umfeld.
zuletzt geändert (mj): 04.05.2007, Ursula Eschbach



