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Selbstdarstellung der Fakultät

40 Jahre Informatik an der TU München: forschungsstark, praxisorientiert und vielseitig

Ob in Focus, ZEIT & CHE oder Karriere - die Fakultät für Informatik der Technischen Universität München (TUM) ist in den Hochschulrankings immer ganz vorne mit dabei. Mehr als 30 Professorinnen und Professoren forschen an 19 Lehrstühlen in der Kerninformatik und in der Ingenieurinformatik. Damit ist sie eine der größten Informatik-Fakultäten in Deutschland.

Die TUM-Informatik deckt in der Forschung ein breites Themenspektrum ab: Vom Software-Engineering über parallele, verteilte und mobile Systeme, wissenschaftliches Rechnen, wissensbasierte Systeme bis hin zu Robotik. Interdisziplinäre und anwendungsbezogene Forschung hat einen hohen Stellenwert und so werden die Fachbereiche Bio-, Medizin-, Wirtschafts- und Ingenieurinformatik immer wichtiger. Dabei arbeiten die Professoren nicht nur mit den Nachbarfakultäten auf dem Campus Garching zusammen, die Verbindungen gehen auch über Universitätsgrenzen hinweg: In Forschungsverbünden oder im Exzellenzcluster CoTeSys (Kognition für technische Systeme), das im Rahmen der Exzellenzinitiative der TUM zugesprochen wurde.


Dialog mit der Wirtschaft

Schneller Wissenstransfer und die intensive Zusammenarbeit mit ansässigen Unternehmen – das nimmt die TUM-Informatik sehr ernst. Die Professoren kooperieren in zahlreichen Projektarbeiten mit Unternehmen aus dem IT-Umfeld und Anwendungsbranchen wie der Automobilindustrie, Medizintechnik und dem Dienstleistungssektor. Ein Beispiel für den erfolgreichen Wissenstransfer in beide Richtungen sind die Hot-Spot-Workshops, die im Rahmen des Kompetenznetzwerkes VSEK initiiert wurden: IT-Verantwortliche aus Unternehmen treffen sich mit Forschern der TUM-Informatik und tauschen sich über Best Practices zu aktuellen Themen in der Softwareentwicklung aus. Der Vorteil des dauerhaften Dialogs: Die Wissenschaftler können neue Ideen in die Praxis einbringen und gleichzeitig erfahren sie mehr über die Probleme in der Industriepraxis. „Die Gespräche finden in einer vertraulichen Runde statt und sind für beide Seiten fruchtbar. Ein Beleg dafür ist, dass viele Workshop-Teilnehmer seit fünf Jahren regelmäßig erscheinen“, urteilt Informatikprofessor Manfred Broy.



Studieren an einer Eliteuniversität

Die Studierenden sollen ebenso von den intensiven Kontakten mit der Wirtschaft profitieren und werden schon früh in diese Arbeiten eingebunden. Studieninteressierte können an der TUM auf eine breite Auswahl an Studienmöglichkeiten zurückgreifen: Informatik, Informatik Lehramt, Bioinformatik und Wirtschaftsinformatik. Besonders engagierte Studierende beteiligen sich an der Ferienakademie oder einer Winterschule oder sie entscheiden sich für einen von vier Elite-Master-Studiengängen. Die TUM-Informatik wagte zum Wintersemester 2005/06 als eine der ersten deutschen Informatik-Fakultäten die Umstellung auf das Bachelor-/Master-Programm und vollzog damit sehr früh den Bologna-Prozess.


Die Sicht von Außen: Die TUM-Informatik im Vergleich

Im Hochschulranking der Zeitschrift Karriere von der Handelsblatt Verlagsgruppe (6/2006) errang die TUM-Informatik den zweiten Platz. Für den Vergleich wurden 51.461 Studierende und Absolventen sowie Personalverantwortliche von 1.000 großen Unternehmen befragt. Es zeigt sich, dass 29% der Personaler die TUM favorisieren. Im Betreuungsverhältnis ist die TUM-Informatik absolute Spitze: Mit einem Verhältnis von 1:7,3 (Lehrpersonal/Student) werden die Studierenden optimal betreut.

Im gemeinsamen Ranking der ZEIT und dem Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) im Mai 2006 rangiert die TUM-Informatik ebenso in der Spitzengruppe. So erhält sie bei der Bewertung der Studiensituation, Reputation der Professoren, IT-Infrastruktur und bei der Höhe der Forschungsgelder Bestnoten.


2007: 40 Jahre Informatik an der TU München

Die Geschichte der Informatik an der TUM reicht lange zurück. Mit der ersten Informatik-Vorlesung im Jahre 1967 etablierte die Fakultät das Studienfach Informatik in Deutschland. Grund genug das Jahr 2007 besonders zu feiern: In einem Festakt im Herbst 2007 werden 40 Jahre Informatik an der TUM gewürdigt.


Hochschulrankings: Die TUM-Informatik im Vergleich

Die Hochschulrankings bescheinigen der Fakultät für Informatik der TU München regelmäßig eine hohe Reputation. Ob Focus, ZEIT & CHE oder Karriere – die TUM-Informatik ist immer ganz vorne mit dabei.

Im Ranking der Wirtschaftswoche vom 31.5.08 liegt sowohl die Informatik als die Wirtschaftsinformatik der TU München auf dem zweiten Platz. Das Uni-Ranking der Wirtschaftswoche setzt den Fokus auf Praxisrelevanz: Um die besten Hochschulen zu ermitteln, wurden mehr als 5000 Personalmanager in deutschen Top-Unternehmen befragt.

Im Hochschulranking der Zeitschrift Focus (23/2007) erhielt die TUM-Informatik den zweiten Platz. Sie bewerteten die Leistungsfähigkeit der Forschung und Lehre. Dafür befragten sie 2.500 Wissenschaftler, 1000 Dekane und 3000 Personalverantwortliche.

Ebenso in der Spitzengruppe rangiert die Fakultät im gemeinsamen Ranking der ZEIT und des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) vom Mai 2006. So erhält sie bei der Bewertung der Studiensituation, Reputation der Professoren, IT-Infrastruktur und bei der Höhe der Forschungsgelder Bestnoten.

Im Ranking der Zeitschrift karriereabi 1/07 (Handelsblatt-Verlag) steht die Informatik an der TU München auf dem dritten Platz. Sie punkte mit einer Mischung aus guter Lehre, Service und einem frühen Bezug zur Forschung – schreibt karriereabi.

Auch ehemalige TUM-Informatikabsolventen geben ihrer ehemaligen Universität ein positives Urteil. Das belegt eine Befragung aus dem Jahre 2005. Mehr als die Hälfte der Alumni betrachten das Studium an der TUM als wichtig bis sehr wichtig für ihren Berufseinstieg. Das erklärt auch, dass nahezu 90% aller ehemaligen Studierenden sich wieder für die TUM entscheiden würden. TUM-Informatikabsolventen haben auch auf dem Arbeitsmarkt gute Chancen: Die Umfrage zeigte, dass die Absolventen der letzten Jahre nach durchschnittlich 40 Tagen Arbeitsplatzsuche erfolgreich waren. Fast die Hälfte (49,1%) der Absolventen stieg nahtlos vom Studium in das Berufsleben ein.


Frühere Hochschulrankings

Informatik-Absolventen der TU München haben auf dem Arbeitsmarkt die größten Chancen - das zeigt das Hochschulranking der Wirtschaftswoche (Nr. 10 v. 3.3.05). Hier erhielt die TUM-Informatik den ersten Platz. Gemeinsam mit dem Kölner Personaldienstleister Access waren 800 Personal- und Recruiting-Verantwortliche aus 600 Unternehmen nach ihren Favoriten, u. a. im Fach Informatik, befragt worden. Danach genießen die Informatiker der TU München aufgrund der besonders fundiertenund praxisnahen Ausbildung das höchste Ansehen.

Auch im Hochschulvergleich des Spiegels (48/2004) gehört die TUM-Informatik mit ihrem siebten Platz zur Spitzengruppe. Auf dem Prüfstand standen nicht nur die Leistungsfähigkeit der Hochschulen, sondern auch die Studierenden selbst. Das Magazin Der Spiegel wertete gemeinsam mit den Kooperationspartnern AOL und McKinsey rund 50.000 Online-Fragebögen von Studierenden aus. Dieses Ranking bescheinigt der TU München die engagiertesten, motiviertesten und fleißigsten Nachwuchswissenschaftler des Landes. In der TUM-Informatik zählen 16% aller Studierenden zu den Top-Studenten.


Geschichte der Münchener Informatik


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