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Willkommen an der Fakultät für Informatik!

40 Jahre Informatik in München

Die Fakultät für Informatik blickt auf 40 Jahre Informatik zurück: 1967 startete die erste Informatikvorlesung an der TU München. Damit entstand auch der Studienzweig „Informationsverarbeitung“ – der erste seinesgleichen in Deutschland. Am 26.10.2007 feierte die Fakultät für Informatik der TUM gemeinsam mit ihren Partnereinrichtungen dieses Jubiläum der Münchener Informatik.

Damals spielte die TUM-Informatik eine Vorreiterrolle – heute ist sie eine der größten Informatik-Fakultäten in Deutschland. Mehr als 30 Professorinnen und Professoren forschen und lehren an 19 Lehrstühlen in der Kern-, Ingenieur-, Wirtschafts- und Bioinformatik.

Studieninteressierte können auf eine breite Auswahl an Studienmöglichkeiten zurückgreifen: Informatik, Informatik Lehramt, Bioinformatik und Wirtschaftsinformatik. Besonders engagierte Studierende beteiligen sich an der Ferienakademie oder einer Winterschule oder sie entscheiden sich für einen von vier Elite-Master-Studiengängen. Die TUM-Informatik spielt deutschlandweit eine Vorreiterrolle in der Modernisierung ihrer Studiengänge, indem sie schon zum Wintersemester 2005/06 auf die zweistufige Bachelor/Master-Struktur umstellte. Dieses zwei-stufige Programm gibt den Studierenden größere Sicherheit (einen Bachelor-Abschluss schon nach sechs Semestern) sowie höhere Flexibilität.

Zur TUM zählen renommierte ingenieur- und naturwissenschaftliche Fakultäten sowie die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften. Die Informatik arbeitet in zahlreichen Forschungsprojekten und in der Lehre interdisziplinär mit anderen Fachbereichen zusammen. Darüber hinaus nimmt die Fakultät für Informatik den schnellen Wissenstransfer und die intensive Zusammenarbeit mit Unternehmen sehr ernst. Davon profitieren auch die Studierenden.

Seit Oktober 2006 ist die TUM eine von drei „Eliteuniversitäten“ in Deutschland. Und die Fakultät für Informatik belegt in zahlreichen Universitätsrankings Spitzenplätze, publiziert in Focus, Spiegel oder Karriere. Auch im Ranking der ZEIT und des CHE (Centrum für Hochschulentwicklung) im Mai 2006 steht die TUM-Informatik ganz oben und schneidet besonders gut bei den Bewertungspunkten Studiensituation, IT-Infrastruktur, Forschungsgelder und Reputation bei Professoren ab.



40 Jahre Informatik in München

Am 26.10.2007 feierte die Fakultät für Informatik der TUM gemeinsam mit ihren Partnereinrichtungen dieses Jubiläum der Münchener Informatik. Dazu ist eine umfangreiche Festschrift »40 Jahre Informatik in München 1967-2007« entstanden – herausgegeben von Professor F. L. Bauer, Fakultät für Informatik, TU München.

Progamm und Festschrift


TUM-Informatik präsentiert sich auf dem IdeenPark in Stuttgart

Bitte lächeln: Mimikanalyse durch den Computer

Überraschung, Lachen, Ärger, Abscheu, Angst oder Trauer – Menschen aus allen Kontinenten erkennen intuitiv diese universellen Mimiken. Der Computer muss es erst mühsam lernen. Wissenschaftler der Fakultät für Informatik der TU München arbeiten an ausgefeilten Algorithmen zum automatischen Erkennen von Mimik und Gestik und präsentieren dieses Projekt auf dem IdeenPark in Stuttgart vom 17.-25. Mai 2008. Die von ThyssenKrupp in Leben gerufene Initiative möchte junge Menschen für Technik begeistern. Auf dem IdeenPark zeigen rund 500 Forscher und Ingenieure ihre Arbeiten; die Veranstalter rechnen mit 250.000 Besuchern. Der Eintritt ist kostenfrei.

Weitere Information zu »Bitte lächeln: Mimikanalyse durch den Computer«.
Flyer: Der IdeenPark kommt! (PDF)


»Girls’ Day« an der TU München

Am 24. April 2008 fand wieder der beliebte »Girls’ Day« statt. Das Ziel dieser Aktion ist, Mädchen einen Eindruck von Berufsalltag und –realität ihrer Eltern zu vermitteln.

Weitere Information ...
Fotos vom »Girls’ Day« 2008 am Institut für Informatik


TUM-Informatikabsolventen – Studie belegt beste Berufsaussichten

Im November und Dezember 2005 befragte das Bayerische Staatinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung Absolventen von bayerischen Hochschulen (Prüfungsjahr 2003/04). Das Ergebnis des Absolventenpanels für die TUM-Informatik liegt vor.

Weitere Information ...

Studienbeiträge – Best practice-Konzept an der TUM-Informatik

Das Studienbeitragsmodell der Fakultät für Informatik der TUM wird in der Publikation „Leitlinien für die deregulierte Hochschule“ besonders positiv hervorgehoben. Herausgegeben wurde das Positionspapier vom Stifterverband für die Deutsche Wirtschaft und der Heinz Nixdorf Stiftung.

Die Fakultät für Informatik erarbeitete das Konzept gemeinsam mit den Studierenden. Das Ergebnis: Sie definierten 13 Maßnahmen mit hoher Priorität für die Verwendung der Studienbeiträge. Mit knapp einer Million Euro im Jahr werden mehr Tutoren eingestellt, weitere studentische Hilfskräfte in Forschung und Lehre beschäftigt, das Studiensekretariat erweitert und ein »Infopoint« als zentrale Anlaufstelle für die Studenten eingerichtet.

Weitere Information zu den Studienbeiträgen
Download (2,2 MB) der „Leitlinien für die deregulierte Hochschule“ des Stifterverbandes für die Deutsche Wirtschaft und der Heinz Nixdorf Stiftung (Seiten 162 ff.)



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